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09.12.25

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Fußpflegegeräte im Vergleich: Nass- vs. Trockentechnik

Podologen und Fußpfelger behandeln täglich Patienten mit sehr unterschiedlichen Anforderungen. Damit eine professionelle Fußpflege erfolgreich und angenehm verläuft, kommt es auf die richtige Technik an. Der Markt bietet dafür eine Vielzahl an Geräten, die sich in Ausstattung und Funktionsweise unterscheiden. Besonders wichtig ist dabei die Frage, ob ein Modell mit Nass- oder Trockentechnik besser zu den eigenen Anforderungen passt.

In diesem Beitrag stellen wir Fußpflegegeräte mit Nass- und Trockentechnik im Vergleich vor. Sie erfahren dabei, wie sie sich im Praxisalltag bewähren und geben eine Empfehlung für die Praxis ab.

Wann wird in der Fußpflege die Nass- oder Trockentechnik angewandt?

Die Nasstechnik in der Fußpflege sorgt dafür, dass Haut und Nägel während der Behandlung angenehm gekühlt werden. Sie reduziert Reibung und Hitze und bindet gleichzeitig Staubpartikel. Dadurch wird die Behandlung für den Kunden deutlich komfortabler. Zudem trägt die Technik zu einem hygienischeren Arbeitsumfeld bei, da weniger Feinstaub in die Luft gelangt.

Die Trockentechnik hingegen ist die erste Wahl, wenn es um eine schnelle und effektive Entfernung stärkerer Hornhaut geht. Sie eignet sich besonders für Patienten mit sehr verhärteten Hautstellen oder dicker Hornhaut. Leistungsstarke Fräseraufsätze arbeiten dabei präzise und werden von einer integrierten Absaugung unterstützt. Diese sorgt für sauberes Arbeiten, auch bei hoher Beanspruchung im Praxisalltag.

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Wie Fußpflegegeräte mit Nasstechnik eingesetzt werden

Ein modernes Fußpflegegerät mit Nasstechnik versprüht während der Behandlung einen feinen Wassernebel. Dadurch bleibt die Haut angenehm gekühlt und der entstehende Staub wird zuverlässig gebunden.

Nassfräsergeräte mit integrierter Sprayfunktion sind in verschiedenen Drehzahlen erhältlich. Je nach Behandlungsziel kommen zudem verschiedene Aufsätze zum Einsatz. Feine Diamantfräser eignen sich für präzise Arbeiten an Nägeln und Haut. Grobe Schleifaufsätze werden hingegen vor allem zum Abtragen von Hornhaut verwendet werden.

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Vor- und Nachteile von Fußpflegegeräten mit Nasstechnik

Ein großer Vorteil von Fußpflegegeräten mit Nasstechnik ist die sanfte Behandlung. Der Wassernebel verhindert Hitzeentwicklung, sodass Fräser und Schleifer leichter über die Haut gleiten. Gleichzeitig sorgt die Kühlung für ein angenehmes Gefühl, das viele Patienten sehr schätzen.

Dem gegenüber stehen jedoch ein etwas höherer Reinigungsaufwand, da Wassertank und Düsen regelmäßig gepflegt werden müssen. Darüber hinaus sind die Geräte schwerer und die Anschaffungskosten und Wartungsksoten liegen meist höher als bei Trockengeräten.

So arbeiten Fußpflegegeräte mit Trockentechnik

Fußpflegegeräte mit Trockentechnik kommen ohne Wasser aus und entfernen Hornhaut oder Nagelveränderungen direkt im trockenen Zustand. Eine integrierte Absaugung nimmt die anfallenden Partikel dabei sofort auf. Dadurch bleibt der Arbeitsplatz hygienisch und frei von Staubbelastung.

Mit den robusten Fräseraufsätzen kann selbst stark verhornte Haut zuverlässig bearbeitet werden. Besonders effektiv sind Aufsätze mit gröberer Körnung, die in Kombination mit hoher Drehzahl schnelle Ergebnisse liefern. Für feinere Arbeiten können kleinere Instrumente eingesetzt werden, die ein sauberes Nacharbeiten ermöglichen.

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Vor- und Nachteile von Fußpflegegeräten mit Trockentechnik

Der größte Vorteil von Fußpflegegeräten mit Absaugung ist ihre Effizienz. Selbst hartnäckige Verhornungen lassen sich in kurzer Zeit entfernen. Hinzu kommt, dass im Praxisalltag weniger Aufwand für die Vorbereitung und Reinigung entsteht, da kein Wasser nachgefüllt oder Düsen gesäubert werden müssen.

Viele Podologen und Fußpfelger schätzen außerdem das geringe Gewicht und dass die Behandlung ohne Wasser durchgeführt werden kann. Dadurch ist flexibleres Arbeiten möglich.

Gleichzeitig bringt die Trockentechnik aber auch Herausforderungen mit sich. Patienten mit sensibler Haut empfinden die Behandlung oft als intensiver.

Professionelle Fußpflegegeräte: Unsere Empfehlung

Ob ein Fußpflegegerät mit Nass- oder Trockentechnik die bessere Wahl ist, hängt stark von den Patienten und den Arbeitsbedingungen in der Praxis ab. Unsere Empfehlung ist der Einsatz beider Systeme, da so unterschiedliche Patientengruppen bestmöglich versorgt werden können. So bleibt Ihre Praxis flexibel und kann sowohl sanfte, als auch effektive Behandlungen bei starker Hornhaut anbieten.

In kleineren Praxen oder bei der mobilen Fußpflege sind die Anforderungen etwas anders. Besonders praktisch ist hier ein leistungsstarkes Trockengerät: Es lässt sich leicht transportieren. Besonders im mobilen Einsatz ist es praktisch, dass es weder mit Wasser nachgefüllt oder aufwendig gereinigt werden muss.

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